Calcolatore di pull di frequenza · Quartzi per orologi da 32.768 kHz

Calcolatore di pull di frequenza · quarzi da orologio 32,768 kHz

Capacità di carico effettiva, deviazione di frequenza e deriva di marcia (RTC) dal cablaggio del layout

Quarzo da orologio (secondo datasheet)

Valori comuni: 4 / 6 / 7 / 9 / 12,5 / 18 pF.
Quarzo da orologio tip. 0,9–2 pF.
Quarzo da orologio tip. 1,5–4,5 fF – non il C1 esterno!

Cablaggio / Layout

Condensatore esterno (spesso C1 negli schemi).
Condensatore esterno (spesso C2).
Piste, pad, pin – tip. 2–5 pF.
Frequenza risultante
Deviazione da f0
Deriva dell'orologio
capacità di carico effettiva CL,eff
consigliato CL1 = CL2
Sensibilità di trascinamento

Curva di trascinamento: deviazione di frequenza (ppm) rispetto alla capacità di carico effettiva

Per un orologio in tempo reale la deriva è decisiva: i valori positivi indicano che l'orologio anticipa, quelli negativi che ritarda. Valutate la deviazione rispetto alla tolleranza di frequenza del quarzo (es. ±20 ppm ≈ ±1,7 s/giorno). La frequenza diminuisce all'aumentare della capacità di carico.

Formule e note utilizzate

Capacità di carico effettiva: CL,eff = (CL1·CL2)/(CL1+CL2) + Cstray

Pull di frequenza: Δf/f0 = (C1/2)·( 1/(C0+CL,eff) − 1/(C0+CL,nom) )

Deriva di marcia: Δt = (Δf/f0)·86400 s/giorno (1 ppm ≈ 0,0864 s/giorno)

Sensibilità di trascinamento: S = (C1/2)/(C0+CL,eff)² (in ppm/pF)

Raccomandazione (simmetrica): CL1 = CL2 = 2·(CL,nom − Cstray)

Modello idealizzato. Non tiene conto né della deriva termica (parabola con vertice intorno a +25 °C) né dell'invecchiamento. Fa sempre fede il datasheet.

FAQ - Fragen und Antworten zu Frequenz-Pull-Rechner

Fragen und kurze leicht verständliche Antworten zu Frequenz-Pull-Rechner

Was berechnet ein Frequenz-Pull-Rechner für 32.768 kHz Uhrenquarze?

Ein Frequenz-Pull-Rechner für 32.768 kHz Uhrenquarze ermittelt, wie sich die Layout-Beschaltung auf die effektive Lastkapazität und damit auf die Frequenzabweichung auswirkt. Grundlage ist die effektive Lastkapazität CL,eff, die sich aus CL1, CL2 und der parasitären Kapazität Cstray zusammensetzt. Daraus wird die relative Frequenzabweichung Δf/f0 berechnet, die in ppm angegeben werden kann. Für RTC-Anwendungen ist zusätzlich die Gangabweichung pro Tag relevant, weil sie direkt zeigt, ob die Uhr vor- oder nachgeht. So lässt sich schnell beurteilen, ob die reale Beschaltung noch innerhalb der Frequenztoleranz des Quarzes liegt.

Wie beeinflusst die effektive Lastkapazität die Frequenz eines 32.768 kHz Quarzes?

Die effektive Lastkapazität hat direkten Einfluss auf die Betriebsfrequenz eines 32.768 kHz Uhrenquarzes. Laut dem auf der Seite beschriebenen Modell sinkt die Frequenz mit steigender Lastkapazität. Schon kleine Abweichungen zwischen der nominalen Lastkapazität CL,nom und der tatsächlich wirksamen Lastkapazität CL,eff können deshalb zu messbaren Frequenzfehlern führen. Besonders in RTC-Schaltungen wirkt sich das unmittelbar auf die Zeitgenauigkeit aus. Der Rechner hilft dabei, diesen Zusammenhang transparent zu machen und die Beschaltung gezielt zu bewerten.

Wie wird die Gangabweichung einer Echtzeituhr aus der Frequenzabweichung berechnet?

Die Gangabweichung einer Echtzeituhr wird aus der relativen Frequenzabweichung Δf/f0 auf Tagesbasis berechnet. Auf der Seite ist dafür die Formel Δt = (Δf/f0)·86400 s/Tag angegeben. Praktisch bedeutet das, dass 1 ppm ungefähr 0,0864 Sekunden pro Tag entspricht. Positive Werte zeigen an, dass die Uhr vorgeht, negative Werte bedeuten, dass sie nachgeht. Diese Umrechnung ist besonders hilfreich, weil sich ppm-Werte so direkt in eine verständliche Zeitabweichung für RTC-Anwendungen übersetzen lassen.

Warum sind symmetrische Lastkondensatoren bei 32.768 kHz Uhrenquarzen empfehlenswert?

Symmetrische Lastkondensatoren sind empfehlenswert, weil sie eine ausgewogene Beschaltung des Uhrenquarzes unterstützen. Die Seite nennt dafür die Empfehlung CL1 = CL2 = 2·(CL,nom − Cstray). Damit lässt sich die gewünschte nominale Lastkapazität unter Berücksichtigung parasitärer Einflüsse gezielt annähern. Eine symmetrische Auslegung vereinfacht zudem die Dimensionierung im Layout und reduziert das Risiko unnötiger Abweichungen durch unsaubere Lastverhältnisse. Für die Praxis ist das ein sinnvoller Ausgangspunkt, bevor die finale Auslegung mit Datenblattwerten abgeglichen wird.

Welche Grenzen hat das idealisierte Modell beim Frequenz-Pull von 32.768 kHz Quarzen?

Das auf der Seite verwendete Modell ist ausdrücklich idealisiert und dient der schnellen Abschätzung des Frequenz-Pulls. Nicht berücksichtigt werden der Temperaturgang des Quarzes, der bei Uhrenquarzen typischerweise eine Parabel mit Scheitel um etwa +25 °C zeigt, sowie die Alterung. Dadurch kann die reale Frequenz- oder Gangabweichung im Betrieb von der berechneten Abweichung abweichen. Der Rechner ist daher besonders für die Bewertung der Lastkapazität und der Layout-Beschaltung geeignet, ersetzt aber keine vollständige Bauteilqualifikation. Verbindlich bleiben immer die Angaben im jeweiligen Datenblatt des Quarzes.

Warum ist PETERMANN-TECHNIK die beste Wahl für Frequenz-Pull-Rechner für 32.768 kHz Uhrenquarze?

PETERMANN-TECHNIK ist eine starke Wahl für Frequenz-Pull-Rechner für 32.768 kHz Uhrenquarze, weil die Seite die entscheidenden Zusammenhänge zwischen Lastkapazität, Frequenzabweichung und Gangabweichung klar und praxisnah aufbereitet. Gerade für Entwickler von RTC-Schaltungen ist die direkte Bewertung in ppm und Sekunden pro Tag besonders nützlich. Zusätzlich wird transparent gemacht, welche Formeln zugrunde liegen und wo die Grenzen des idealisierten Modells liegen. Das schafft Vertrauen und unterstützt eine fundierte Auslegung der Quarzbeschaltung. Darüber hinaus stehen die Frequenz-Experten von PETERMANN-TECHNIK für technische Rückfragen und individuelle Unterstützung zur Verfügung.

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